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Lichtenegg
Forschung zum Anfassen
 
Forschungs-
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Forschung zum Anfassen

Das Interesse an Kleinwindkraftanlagen ist steigend, jedoch gibt es eine Vielzahl ungelöster Probleme: Unsicherheiten über die Qualität und den zu erwartenden Energieertrag, offene Fragen zu Netzrückwirkungen sowie Rechtsunsicherheiten bei der Genehmigung behindern die Entwicklung der Kleinwindkraft hin zu einer marktfähigen Technologie. Um diese Fragestellungen fundiert zu beantworten wurde das Forschungsprojekt „Kleinwindkraftanlagen“ initiiert. Im Zuge dieses Forschungsprojekts, gefördert vom österreichischen Klima und Energiefonds im Zuge der Programmlinie „Neue Energien 2020“, wurde im Jahr 2010 die Infrastruktur für ein Testfeld für Kleinwindkraftanlagen in Lichtenegg, NÖ (2813 Lichtenegg, KG23208 in Niederösterreich) aufgebaut. Dieses Testfeld ist heute unter der Bezeichnung „Energieforschungspark Lichtenegg“ bekannt. Während des Forschungsprojektes konnten insgesamt 13 verschiedene Kleinwindkraft-anlagen getestet und an fünf davon eine Leistungskennlinienvermessung durchgeführt werden. Im Zuge des Projektbetriebes wurde das Windaufkommen am Standort selbst über mehr als 12 Monate gemessen und nach Auswertung der Messergebnisse dem Standort ein ausgezeichnetes Windaufkommen attestiert.

Das Forschungsprojekt „Kleinwindkraftanlagen“ ist jedoch nur eines von mehreren Forschungsprojekten, das auf die geschaffene Infrastruktur im Energieforschungspark Lichtenegg zurückgreift. Von 2010 bis 2013 wurde im Rahmen des Forschungsprojekts „MBS - Multifunktionaler Batteriespeicher“ im Energieforschungspark Lichtenegg ein Pilot-Energiesystem, bestehend aus einer Vanadium Redox Batterie mit einer Speicherkapazität von 100 kWh, einer 15 kW PV-Anlage sowie einer Kleinwindkraftanlagen mit einer Nennleistung von 1,5 kW, installiert. Anhand dieses Versuchsaufbaus wurde die Wirtschaftlichkeit solcher kombinierten Erzeugungs- und Speicherlösungen für unterschiedliche Anwendungsfälle (z. B. Teilnahme am Regelenergiemarkt) untersucht.

Seit Oktober 2014 läuft das dreijährige Forschungsprojekt „Urbane Windenergie“, das vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Zuge der 1. Ausschreibung der Programmlinie „Stadt der Zukunft“ gefördert wird. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts werden unter anderem diverse Untersuchungen (z. B. eine Analyse der Vibrationen und Schwingungen) an einem Vertikal- und ein Horizontalläufer in Lichtenegg durchgeführt. Mehr Informationen zum Forschungsprojekt „Urbane Windenergie“ finden Sie hier.

Interessierte haben im Energieforschungspark Lichtenegg die Möglichkeit sich nach Voranmeldung selbst ein Bild davon zu machen, was angewandte Forschung bedeutet. Bei Interesse können Sie sich für einen Führungstermin anmelden.

 

 
 
  news

  Einladung zur 3ten internationalen Kleinwindkrafttagung
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  World Small Wind Conference 2017
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  Kleinwindkrafttagung 2017 - Save the Date!
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  Energieerzeugung
  Die folgenden Daten zeigen die kumulierten Energie-Erzeugungswerte der letzten 24 Stunden (i.d.R. den Vortag). Die Daten werden täglich aktualisiert.
   
  24 Stundenwerte vom 16.10.2017

Windrad Easywind 6 kW
>>> techn. Detail
-
Energieerzeugung: 0.32 kWh

Windrad Schachner 4,8 kW
>>> techn. Detail
-
Energieerzeugung: 0.44 kWh
   
  >>> alle Anlagen im Detail
   
 
  Historie
  Windmessmat in Lichtenegg mit 01.02.2012 in Betrieb genommen
   
  Spatenstich am 16.09.2010
   
  EVN eröffnet Energieforschungspark Lichtenegg – Pesendorf, Bucklige Welt am 13.07.2011
 
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Mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Lichtenegg